LG Stuttgart legt Manipulation bei Porsche dem EuGH vor!!!

Das Landgericht Stuttgart legt dem EuGH einen Porsche-Fall vor!!!

Das Landgericht Stuttgart will zentrale Fragen im Zusammenhang mit der Dieselaffäre bei Porsche vom Europäischen Gerichtshof klären lassen. Das habe der zuständige Richter in einem aktuell laufenden Verfahren beschlossen, teilte das Gericht mit. Der EuGH in Luxemburg solle klären, wie der Begriff der Abschalteinrichtung auszulegen und ob der Einsatz sogenannter Thermofenster zulässig ist, die die Abgasreinigung bei bestimmten Temperaturen zurückfahren, hieß es.

In dem Verfahren am Stuttgarter Landgericht (Az. 3 O 31/20) will der Kläger erreichen, dass der Kaufvertrag für einen Porsche Cayenne rückabgewickelt wird und der Autobauer das Fahrzeug gegen Erstattung des Kaufpreises zurücknehmen muss.

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Warum RBH?

Ganz einfach…weil wir kein Massengeschäft betreiben…

Neue Vorwürfe gegen Daimler – 60.000 Fahrzeuge betroffen!

Das Kraftfahrtbundesamt hat neue Vorwürfe gegen den Automobilhersteller Daimler erhoben. Nach Informationen  der Bild am Sonntag soll Daimler erneut bei dem Modell GLK 220 CDI EURO 5 die Abgaswerte manipuliert haben. Insgesamt sollen  ca. 60.000 Fahrzeuge betroffen sein, die in den Jahren 2012-2015  produziert wurden.

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Erste Urteile gegen Daimler

Das Landgericht Stuttgart hat am 17.01.2019 nun auch Daimler erstmals aufgrund der Verwendung einer unzulässigen Abschaltvorrichtung  in ihren Fahrzeugen zum Schadensersatz im Rahmen der Dieselaffäre verurteilt. Die zugesprochenen Beträge lagen zwischen EUR 25.000,00 und EUR 40.000,00. Damit ist der Weg für viele weitere Geschädigte frei, um direkt am Geschäftssitz des Konzerns ihre Ansprüche geltend zu machen. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um folgende Modelle:

  • E 250 CDI BlueEFFICIENCY, Baujahr 2011, EURO 5, Motor OM 651
  • C 250d, BlueTEC, Baujahr 2015, EURO 6, Motor OM 651

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Machen Sie Ihre Ansprüche aus dem Abgasskandal geltend!

  • Austausch des alten Fahrzeugs gegen Neufahrzeug
  • Erstattung Kaufpreis gegen Rückgabe des Fahrzeugs
  • Minderung oder Schadensersatz

Rufen Sie uns an – wir prüfen, ob auch Ihr Fahrzeug von dem Abgasskandal betroffen ist!

0711/220 469 30

Was hat Porsche mit dem Abgasskandal zu tun?

Hintergründe zu Porsche Modellen 

Für eine ausführliche Prüfung Ihrer Ansprüche nutzen Sie bitte folgenend Link:

mögliche betroffene Fahrzeuge von Porsche

Baujahre: 2013 bis 2019
  • Cayenne S V6 3.0 Diesel Euro 6
  • Cayenne S V8 4.2 Diesel Euro 6
  • neu Cayenne S V8 4.2 Diesel Euro 5 (Baujahr 2013 – 2018)
  • Macan S V6 3.0 Diesel Euro 6 (Baujahr Februar 2014 – Februar 2018)
  • Panamera EURO 6 (Baujahr 2017 – 2019)

 

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Für eine schnelle Ersteinschätzung übermitteln Sie uns bitte folgende Daten:

Um welche Marke handelt es sich bei Ihrem Auto?
Typ / ModellZ.B. Golf TDI
Ist Ihr Fahrzeug gekauft oder finanziert?
Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung?
Vorname, Nachname
Telefonnummerfür Rückfragen
Mit der Speicherung meiner Daten gemäß der Datenschutzrichtlinie von RBH erkläre ich mich einverstanden.Die Einwilligung ist jederzeit und ohne Angaben von Gründen für die Zukunft widerruflich.
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Ist Ihr Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen?

Hier können Sie selbst nachprüfen, ob Ihr Fahrzeug von dem Abgasskandal betroffen ist. Sie benötigen dazu Ihre Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN),welche Sie in der Regel im Fahrzeugschein, im Servicehandbuch oder unten an Ihrer Windschutzscheibe finden.

Klicken Sie hierzu auf das Porsche-Symbol  und scrollen ganz nach unten

Sollten Sie  hier keine positive Bestätigung erhalten, können Sie auch auf der Seite des Kraftfahrtbundesamts prüfen, ob für Ihren Fahrzeugtyp eine Rückrufaktion angeordnet wurde.

Hier gehts zur Seite des Kraftfahrtbundesamts

Ansprüche gegen den Verkäufer:

Der Verkäufer/Vertragshändler haftet grundsätzlich nach den allgemeinen gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften. Danach ist der Verkäufer verpflichtet, Ihnen ein mangelfreies Fahrzeug zu verschaffen. Ist das Fahrzeug nicht mangelfrei, können Sie von diesem zunächst eine Nachbesserung verlangen. Im vorliegenden Fall ist dem Verkäufer eine Nachbesserung allerdings nicht möglich, so dass Sie dann entweder die Reduzierung des Kaufpreises oder die Rückabwicklung des Kaufvertrages verlangen können. Das bedeutet, Sie können dann vom Verkäufer entweder einen Geldbetrag verlangen, welcher dem Minderwert des Fahrzeugs entspricht oder das Fahrzeug an den Verkäufer zurückgeben und die Erstattung des Kaufpreises verlangen. Hat der Verkäufer zu dem Zeitpunkt, als wir Ihnen das Fahrzeug verkauft hatte, Kenntnis von der im Motor verbauten Abgassoftware, haftet er Ihnen darüber hinaus auch auf Schadensersatz.

Ansprüche gegen den Hersteller:

Aufgrund der Tatsache, dass der Daimler Konzern ganz bewusst die Abgas-Software zur Täuschung, dass die betreffenden Fahrzeuge die Stickoxid-Grenzwerte tatsächlich einhalten, verwendet hat, geht das LG Stuttgart auch davon aus, dass dadurch gleichermaßen der Kunde entsprechend getäuscht wurde, er erwerbe ein Fahrzeug, welches diese Grenzwerte einhält. Damit liegt eine arglistige Täuschung durch Daimler vor, welche Sie ebenfalls berechtigt, von diesem Schadensersatz zu verlangen. Im Rahmen dieser Ansprüche können Sie daher auch von Daimler verlangen, dass Sie Ihr Fahrzeug zurückgeben und den Kaufpreis erstattet bekommen können.

mögliche betroffene Fahrzeuge von Mercedes

Motor OM 642

  • Mercedes Sprinter 218 CDI/318 CDI/418 CDI/518 CDI
  • Mercedes G 280 CDI
  • Mercedes G 300 CDI
  • Mercedes ML 280 CDI
  • Mercedes ML 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 280 CDI
  • Mercedes R 280 CDI
  • Mercedes R 300 CDI
  • Mercedes R 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes Sprinter 219 CDI/319 CDI/419 CDI/519 CDI
  • Mercedes Sprinter 219 BlueTEC/319 BlueTEC/519 BlueTEC
  • Mercedes Viano 3.0 CDI/Vito 120 CDI
  • Mercedes ML 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 300 BlueTEC
  • Mercedes G 350 d
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC 4MATIC
  • Mercedes ML 350 BlueTEC
  • Mercedes GL 350 BlueTEC
  • Mercedes GL 350 d
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC
  • Mercedes S 350 BlueTEC
  • Mercedes GLE 350 d Coupé
  • Mercedes GLC 350 d
  • Mercedes E 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 300 BlueTEC
  • Mercedes G 350 d
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC 4MATIC
  • Mercedes ML 350 BlueTEC
  • Mercedes GL 350 d
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC
  • Mercedes S 350 BlueTEC
  • Mercedes GLE 350 d Coupé
  • Mercedes GLC 350 d
  • Mercedes GL 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes C 350 CDI
  • Mercedes C 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes GLK 350 CDI
  • Mercedes GLK 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes CLS 350 CDI
  • Mercedes CLS 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes R 350 CDI

Motor OM 651

  • A 180 CDI
  • A 180 CDI BlueEFFICIENCY
  • B 180 CDI
  • B 180 CDI BlueEFFICIENCY
  • CLA 200 CDI
  • A 200 CDI
  • A 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • B 200 CDI
  • B 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • Vito 110 CDI
  • Sprinter 210 CDI/310 CDI/510 CDI
  • Sprinter 210 BlueTEC/310 BlueTEC/510 BlueTECa
  • C 180 CDI
  • C 180 CDI BlueEFFICIENCY
  • Sprinter 213 CDI/313 CDI/513 CDI
  • Sprinter 213 BlueTEC/313 BlueTEC/413 BlueTEC/513 BlueTEC
  • CLA 200 CDI
  • GLA 200 CDI
  • A 200 CDI
  • B 200 CDI
  • CLA 200 d
  • GLA 200 d
  • A 200 d
  • B 200 d
  • C 200 d (mit autom. Getriebe)
  • C 200 CDI
  • C 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 200 CDI
  • E 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 200 BlueTEC
  • Viano 2.0 CDI/Vito 113 CDI
  • GLK 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • Viano 2.2 CDI/Vito 116 CDI
  • V 220 CDI/Vito 116 CDI
  • Sprinter 216 CDI/316 CDI/416 CDI/516 CDI
  • Sprinter 216 BlueTEC/316 BlueTEC/416 BlueTEC/516 BlueTEC
  • GLA 220 CDI
  • CLA 220 CDI
  • A 220 CDI
  • A 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • B 220 CDI
  • B 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • C 220 CDI
  • C 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • C 220 BlueTEC
  • C 220 d
  • C 220 BlueTEC BlueEFFICIENCY Edition
  • C 220 d BlueEFFICIENCY Edition
  • GLK 220 CDI
  • GLK 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • GLK 220 BlueTEC
  • E 220 CDI
  • E 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 220 BlueTEC
  • E 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 220 CDI Edition
  • E 220 BlueTEC BlueEFFICIENCY
  • E 220 CDI BlueEFFICIENCY Edition
  • CLS 220 BlueTEC
  • CLA 220 CDI
  • B 220 CDI
  • A 220 d
  • CLA 220 d
  • GLA 220 d
  • B 220 d
  • V 250 BlueTEC/Vito 119 BlueTEC
  • ML 250 BlueTEC
  • SLK 250 d
  • SLK 250 CDI
  • SLK 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • C 250 CDI
  • C 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • C 250 BlueTEC
  • C 250 d
  • C 300 BlueTEC HYBRID
  • C 300 h
  • GLK 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • GLK 250 BlueTEC
  • GLC 250 d
  • E 250 CDI
  • E 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 250 BlueTEC
  • E 300 BlueTEC HYBRID
  • CLS 250 CDI
  • CLS 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • CLS 250 BlueTEC
  • S 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • S 300 BlueTEC HYBRID

 

Ansprüche gegen den Verkäufer:

Der Verkäufer/Vertragshändler haftet grundsätzlich nach den allgemeinen gesetzlichen Gewährleistungsvorschriften. Danach ist der Verkäufer verpflichtet, Ihnen ein mangelfreies Fahrzeug zu verschaffen. Ist das Fahrzeug nicht mangelfrei, können Sie von diesem zunächst eine Nachbesserung verlangen. Im vorliegenden Fall ist dem Verkäufer eine Nachbesserung allerdings nicht möglich, so dass Sie dann entweder die Reduzierung des Kaufpreises oder die Rückabwicklung des Kaufvertrages verlangen können. Das bedeutet, Sie können dann vom Verkäufer entweder einen Geldbetrag verlangen, welcher dem Minderwert des Fahrzeugs entspricht oder das Fahrzeug an den Verkäufer zurückgeben und die Erstattung des Kaufpreises verlangen. Hat der Verkäufer zu dem Zeitpunkt, als wir Ihnen das Fahrzeug verkauft hatte, Kenntnis von der im Motor verbauten Abgassoftware, haftet er Ihnen darüber hinaus auch auf Schadensersatz.

Ansprüche gegen den Hersteller:

Aufgrund der Tatsache, dass der Daimler Konzern ganz bewusst die Abgas-Software zur Täuschung, dass die betreffenden Fahrzeuge die Stickoxid-Grenzwerte tatsächlich einhalten, verwendet hat, gehen die Gerichte auch davon aus, dass dadurch gleichermaßen der Kunde entsprechend getäuscht wurde, dass er ein Fahrzeug erwirbt, welches diese Grenzwerte einhält. Damit liegt eine arglistige Täuschung durch Daimler vor, welche Sie ebenfalls berechtigt, von Damiler Schadensersatz zu verlangen. Im Rahmen dieser Ansprüche können Sie daher auch von Daimler verlangen, dass Sie Ihr Fahrzeug zurückgeben und den Kaufpreis erstattet bekommen können.

Bezüglich der Verjährung sind die Ansprüche gegen den Verkäufer/Händler und die Ansprüche gegen den Hersteller direkt zu unterscheiden.  Die relevante Zeitpunkte sind hier zum einen, wannl das Fahrzeug erworben und übergeben wurde sowie ab welchem Zeitpunkt der Abgasanzahl allgemein bekannt geworden ist.

Die Ansprüche gegen den Verkäufer im Rahmen der normalen Gewährleistung verjähren innerhalb von zwei Jahren taggenau ab Übergabe des Fahrzeugs. Wurde das Fahrzeug zum Beispiel an 25.05.2016 erhoben und übergeben, ist die Verjährung am 25.05.2018 abgelaufen, wenn bis zu diesem Zeitpunkt diese Ansprüche nicht bereits geltend gemacht wurden.

Hatte der Verkäufer/Händler allerdings bei Verkauf des Fahrzeugs Kenntnis davon, dass  die Abgassoftware eingebaut ist, dann haftet dieser auch auf Schadensersatz. Diese Ansprüche verjähren innerhalb von 3 Jahren zum Ende des Jahres und beginnt ab dem Zeitpunkt, ab welchem Sie Kenntnis von Ihren Ansprüchen haben konnten. Dass Daimler ebenso wie Volkswagen eine manipulative Abschaltvorrichtung in seine Fahrzeug verbaut hat, ist frühestens seit dem jahr 2017 bekannt. Demnach läuft die Verjährung frühestens am 31.12.2020 ab.

Auch der Hersteller haftet dem Kunden im Rahmen der Gewährleistung wie der Händler. Allerdings verjähren diese Ansprüche ebenso nach 2 Jahren ab Übergabe des Fahrzeugs.

Die Ansprüche gegen den Hersteller aufgrund arglistiger Täuschung verjähren ebenfalls innerhalb von 3 Jahren zum Ende des Jahres ab Ihrer möglichen Kenntnis und somit voraussichtlich zum 31.12.2020.

Sollten Sie rechtschutzversichert sein, so sollten Sie im Vorfeld klären, ob diese die anfallenden Kosten übernimmt. Hier ist zu beachten, dass dem Rechtsschutzversicherungsvertrag in der Regel allgemeine Rechtsschutzbedingungen (ARB) zugrunde liegen. Diese sind nicht alle gleich, sondern können von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich gestaltet sein.

Nach unseren Erfahrungen stellen sich die Rechtsschutzversicherungen gerne quer und versuchen, eine Einstandspflicht damit zu verneinen, indem sie entweder Angaben vom Versicherungsnehmer fordern, welche diesem jedenfalls derzeit nicht zur Verfügung stehen oder sie beziehen sich darauf, dass eine derzeitige Klage keine Erfolgsaussichten habe, da dem Hersteller eine Täuschung nicht nachgewiesen werden könne. Ebenso stellen sich einige Rechtsschutzversicherungen auf den Standpunkt, dass es dem Versicherungsnehmer derzeit zumutbar sei, solange abzuwarten, bis geklärt sei, ob Volkswagen & Co eine Gesamtlösung anbietzet, welche für alle geschädigten gelten würde und eine Klage dann überflüssig mache.

Dem ist nun erstmals das OLG Düsseldorf in einem Urteil vom 21.09.2017 entschieden entgegen getreten und hat klargestellt, dass die Rechtsschutzversicherugnen verpflichtet sind, die Kosten von entsprechenden Klagen zu übernehmen.

Zum Artikel bezgl. der Entscheidung des OLG Düsseldorf geht es hier.

Daher empfehlen wir, dass die Prüfung der Einstandspflicht und die Anfrage der Kostenübernahme ebenfalls durch einen auf diese Materie spezialisierten Rechtsanwalt vorgenommen wird.

Diese Prüfung und die Korrespondenz übernehmen auch wir gerne für Sie.

Sollten Sie keine Rechtsschutzversicherung haben oder diese die anfallenden Kosten nicht übernehmen, bieten wir Ihnen an, den Verkäufern oder dem Hersteller zu festen Pauschalpreisen anzuschreiben und ggf. die weiteren Verhandlungen mit den Verkäufern oder dem Hersteller zu führen. Sollte dies nicht erfolgreich sein, dann verbleibt es für Sie bei diesem Pauschalpreis. Sollten hingegen Ihre Ziele erfolgreich durchgesetzt werden können oder zumindest eine Einigung erzielt werden können, dann fällt neben der Pauschalen noch eine weitere Erfolgsgebühr an.

In jedem Fall sind die für Sie anfallenden Kosten so transparent und jederzeit nachvollziehbar.

Sollte es erforderlich sein, Ihre Ziele im Wege eines Klageverfahrens durchsetzen zu müssen, so sprechen wir mit Ihnen im Vorfeld über die hierbei anfallenden Kosten.

Weitere Informationen erhalten Sie gerne von Ihrem zuständigen Ansprechpartner. Rufen Sie uns an.

Nach unseren Erfahrungen akzeptieren weder die Verkäufer noch die Hersteller derzeit keine Forderungen, welche von den Kunden gegenüber diesen geltend gemacht werden und es wird auch bei Daimler ebenso wie bei VW auf Zeit gespielt. Auch die Politik scheint derzeit nicht wirklich daran interessiert zu sein, den Geschädigten hier unter die Arme zu greifen und die Automobilkonzerne gesetzlich zu verpflichten, eine Geldentschädigung zu bezahlen, einer Nachlieferung eines mangelfreien Fahrzeugs oder eine Rückgabe der Fahrzeuge zuzustimmen.

Sprechen Sie mit uns – wir erarbeiten mit Ihnen eine konkrete Vorgehensweise im Hinblick auf Ihre konkrete Situaton und Ihre Ziele.

Bitte übersenden Sie uns auf dem Postweg keine Originale Ihrer Unterlagen, sondern ausschließlich Kopien!!!

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Nach dem Absenden Ihrer Anfrage meldet sich schnellstmöglich Ihr Ansprechpartner bei Ihnen.

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Maßgeblich für die Höhe des Betrages, den Sie sich für die bislang gefahrenen Kilometer anrechnen lassen müssen, ist die gesamte Laufleistung Ihres Fahrzeuges, welche von den erkennenden Gerichten geschätzt wird. Bei Oberklassemodellen lag diese in der Vergangenheit bei maximal 300.000 Kilometern. Mittlerweile vertritt aber z.B. das   Landgericht Köln die Auffassung, dass aufgrund des technischen Fortschritts Dieselfahrzeuge eine Gesamtlaufleistung von 500.000 Kilometern haben, was für die Geschädigten zu einer deutlichen Reduzierung der anrechenbaren Nutzungsentschädigung führt.

Ebenso vertreten einige Gerichte die Auffassung, dass eine Nutzungsentschädigung nicht für die gesamte Zeit, sondern nur ab dem Zeitpunkt der konkreten Kenntnis, dass das Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist bis zur Aufforderung, dass man das Fahrzeug zurückgeben möchte, anzurechnen sei. Die gefahrenen Kilometer davor und danach sind hingegen nicht zu berücksichtigen. Auch das reduziert  die anrechenbare Nutzungsentschädigung enorm. Im Klagefall ermitteln wir die konkrete Nutzungsentschädigung für genau diesen Zeitraum.

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Wir bieten Ihnen unsere kompetente Unterstützung an:

Wir prüfen zunächst kostenlos Ihre Ansprüche im Rahmen einer Ersteinschätzung, ob Ihr Fahrzeug von der Dieselaffäre betroffen ist und welche Ansprüche sich hieraus für Sie ergeben.

Wir holen für Sie die Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung ein oder wir ermitteln für Sie zunächst die Kosten einer außergerichtlichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

Wir führen das Klageverfahren für Sie durch auf Zahlung einer Entschädigung oder Zahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeugs.

Während des gesamten Prozesses stehen wir Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung und begleiten Sie bis zum Ende des von Ihnen gewünschten Ziels.

Sprechen Sie mit uns – wir erarbeiten mit Ihnen eine konkrete Vorgehensweise im Hinblick auf Ihre Situation und Ihre Ziele.

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Ihr Ansprechpartner:

Alexander Berth
Rechtsanwalt

Tel: 0711/220 469 30

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